Sail-a-song

Dass man mit Musik nur selten reich werden kann ist ein offenes Geheimnis. Der Hamburger Songwriter Wolfgang Müller, dem einen oder anderen vielleicht bekannt durch Inas Nacht, kann ein Lied davon singen und tut das auch hin und wieder. Wenn er das gerade nicht macht, programmiert er Spiele für Miete, Brot und Gitarrensaiten. Dass die Studiokosten seines neuen Albums über Crowdfunding finanziert werden sollen war schon recht früh klar. Auf der Suche nach Alternativen zu den üblichen Versprechen von Wohnzimmerkonzerten, Backstagepässen oder signierten Alben kam dann die Idee, das Schöne mit dem Nützlichen zu Verbinden und ein Spiel zur Plattenfinanzierung zu produzieren.

Herausgekommen dabei ist Sail-A-Song (sail-a-song.com). Zusammen mit Tina Polster, die u.a. die grossartigen Cover für die Platten von Gisbert zu Knyphausen gestaltet hat, wurde monatelang illustriert und programmiert, bis schliesslich ein kleines hübsches Spiel für 0,79 Cent im AppStore gelandet ist. Darin geht es, wie soll es auch anders sein, um einen kleinen Matrosen, der seiner Liebsten die Sterne vom Himmel holen will. Da so was nur mit einem Song möglich ist, kann man dann zu seinen eigenen iPod-Songs über die Welle der Musik segeln und Sterne fangen. Man darf sagen, es ist süß geworden.

Wer gerne spielt und Musik hört ist bei Sail A Song gut aufgehoben. Charmanter und günstiger kann man eine Crowdfunding-Aktion nicht unterstützen.

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Erhältlich für 0,79 Cent im Appstore:
http://itunes.apple.com/us/app/sail-a-song/id524139631?l=de&ls=1&mt=8

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